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heise.de: »Eine jetzt veröffentlichte Studie von PricewaterhouseCoopers (PwC) zur Neuausrichtung der IT-Politik der Europäischen Union hält eine Verschärfung des Schutzes Geistigen Eigentums vor allem in der Softwarebranche für ein Spiel mit dem Feuer. Die knapp 100-seitige Analyse mit dem Titel "Rethinking the European ICT Agenda -- Ten ICT breakthroughs for reaching Lisbon goals", die von den momentan die Ratspräsidentschaft innehabenden Niederlanden in Auftrag gegeben wurde, macht die gegenwärtige Diskussion über Softwarepatente als "besondere Bedrohung" für die europäische Informations- und Kommunikationsbranche aus. "Das bisherige milde Regime zum Schutz geistigen Eigentums hat zu einer sehr innovativen und wettbewerbsorientierten Software-Industrie mit niedrigen Eintrittsbarrieren geführt", heißt es in dem Bericht. Brüssel sollte sich daher gut überlegen, ob Veränderungen an dieser Situation im Rahmen der umstrittenen Softwarepatent-Richtlinie wirklich förderlich seien.« Die heise-Meldung listet auch eine Reihe interessanter weiterführender Artikel zum Thema auf.
Oliver Wrede |
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