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Am Institut für Psychologie der RWTH Aachen hat man festgestellt, dass zu viele Funktionen in Mobiltelefonen die Benutzer abschrecken. Hierzu wurden 900 Personen unterschiedlichen Alters befragt. Ältere haben mehr Probleme (führt zu Frustration) als z.B. Kinder (spielerischer Reiz des Entdeckens). Nun frage ich mich allerdings eines: Wußten wir das nicht bereits? Was bringt Forschung, wenn sie für viel Geld "wissenschaftlich" nachweist, was man schon weiß und zugleich keinerlei Lösungsansätze entwickelt? Interessant wäre vielmehr mal die Frage, wer in den Unternehmen über die Funktionsvielfalt in den Handys entscheidet. Ich glaube nicht, dass es die Designabteilungen sind (aber da lasse ich mich durch empirische Forschung gerne vom Gegenteil überzeugen).
Oliver Wrede |
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